
Jedes Mal, wenn wir eine Kirche oder einen alten Tempel betreten, besuchen wir einen Ort, der seit Jahrhunderten vom Gebet durchdrungen ist. Auch wenn wir es nicht bewusst wahrnehmen, können wir uns seiner Energie nicht entziehen. Das lässt uns unsere eigenen Sorgen beiseite legen, um einen heiligen Raum zu betreten.
Die Präsenz des Ortes, seine Gebetsqualität erfüllt schließlich die Zellen unseres Körpers. Wir gehen nicht schwerer, sondern leichter von unseren Lasten befreit.
Diese Orte sind wahre Tore jenseits der Zeit und unserer alten Gewohnheiten. Sie sind Tore, die es uns ermöglichen, „jenseits des Karmas“ zu gehen.
Bernard Rouch